Drogen Wiki
Iboga

Tabernanthe iboga, kurz Iboga, Eboga, Eboka oder Obona, ist eine in den tropischen Regionen Afrikas beheimatete Strauch-Pflanze, welche durch das enthaltene Ibogain und andere verwandte Iboga-Alkaloide eine dissoziative Wirkung hat.

Es steht insbesondere in dem Ruf bei der Behandlung von Süchten zu helfen und wird deshalb etwa im Rahmen von Selbsttherapien oder (meist illegaler) Substanz-unterstützter Psychotherapie verwendet.

Konsum[]

Darreichungsform[]

Der wirkstoffreichste Pflanzenteil ist die Wurzel, mit einem Ibogain-Gehalt von bis zu 6%. Die Wirksamkeit der frischen Pflanze soll größer sein, als wenn sie gelagert wird.

Zum Konsum wird die Wurzelrinde oft zu einem Pulver zerrieben oder direkt gekaut. Seltener wird es als Aufguss konsumiert. Bei schamanischen Zubereitungen, wie durch den Bwiti-Kult, werden oft auch andere Pflanzen hinzu gegeben, wie z.B. Yohimbe.

Oft werden auch Extrakte der Pflanze konsumiert (Totalalkaloid-Extrakt, TPA). Hierbei ist zu bedenken, dass in der Vergangenheit schon bei vielen angeblichen Pflanzen-Extrakten, welche als Legal High vermarktet wurden, oft völlig andere Inhaltsstoffe gefunden wurden, als auf der Verpackung angepriesenen.

Inhaltsstoffe[]

Ibogain ist das Hauptalkaloid von Iboga. Es wird begleitet von mindestens 11 weiteren Indol-Alkaloiden, welche meist unterschiedliche Derivate des Ibogains sind und im Tierversuch ähnliche Wirkungsweisen zeigen. Die Gesamtwirkung dürfte sich also durch die Kombination all dieser Stoffe ergeben.

Ibogain Tabernanthin Ibogamin
Ibogain Tabernanthin Ibogamin
Voacangin Coranardin
Voacangin Coranardin

Wirkung[]

In geringen Dosierungen soll Iboga eine stimulierende und aphorisierende Wirkung haben.

Bei höheren Dosierungen sollen vor allem Pseudohalluzinationen bei geschlossenen Augen (CEVs) erzeugen. Bei sehr großen Dosierungen kommt es auch zu stärkeren Wahrnehmungsverzerrungen bei geöffneten Augen, wobei aber schon Lebensgefahr bestehen kann. Negative Wirkungen die hierbei auftreten können sind Krämpfe, Lähmungserscheinungen bis hin zur Atemlähmung.

Laut Dr. Christian Rätsch (Rätsch 1994, S. 892 [1]) hängt die Wirkung stark von der Dosierung ab:

  • 2-10mg/kg verursachen eine Stimulierung des Zentralnervensystems
  • Bei 40mg/kg werden die Serotonin-Rezeptoren besetzt und ein der LSD Wirkung ähnlicher Effekt würde eintreten

Wirkdauer[]

Bei hohen Dosierungen kann Lethargie als Nachwirkung des Rausch für vier bis zu fünf Tagen auftreten. Die unmittelbare, halluzinogene Wirkung hält für 6 bis 8 Stunden an.

Kategorisierung[]

Iboga ist ein Halluzinogen, aber kein Psychedelikum, wie manchmal behauptet. Vom Wirkmechanismus entspricht es den Dissoziativa. Es wurde zum Teil vorgeschlagen Iboga und einige andere pflanzliche Dissoziativa in eine neue Kategorie von Halluzinogenen einzugliedern, sogenannten Oneirogenen (Traum-Erzeugern).

Drogen-Entzug[]

Ibogain soll die Symptome eines Opioid-Entzuges mildern.

Auch in der therapeutischen Anwendung zur Behandlung von unterschiedlichsten Süchten (Ethanol, Nicotin, Methamphetamin) wurde Ibogain erforscht und soll positive Effekte gezeigt haben. Hierfür wird vor allem die gesteigerte Introspektion verantwortlich gemacht (Substanz-unterstützte Psychotherapie). Einer therapeutischen Verwendung steht allerdings das Nebenwirkungspotential entgegen sowie fehlende Studien.

Hierbei ist die Dosierung von entscheidender Bedeutung. Therapeutische Dosierungen werden im klinischen Bereich zwischen 20 und 25mg Ibogain pro Kilogramm Körpergewicht vorgenommen. Erst ab dieser Dosis könne der suchtheilende Effekt eintreten.

Wirkmechanismus[]

Noribogaine

Noribogain

Ibogain und seine Derivate wechselwirkten mit dem Nervensystem über eine bemerkenswert große Zahl von Mechanismen[2][3]. Auch Metaboliten dieser Stoffe, wie das Noribogain, sind wirksam,

Während die meisten anderen Dissoziativa entweder NDMA-Antagonisten (wie Ketamin, PCP) oder κ-Opioid-Agonisten (wie Salvia Divinorum) sind, vereint Ibogain gleich beide dieser Wirkmechanismen auf sich.

Ibogain bindet auch an den µ-Opioid-Rezeptor[4], wobei allerdings unklar ist, ob es dort eher eine schwach antagonistische oder schwach partial-agonistische Wirkung entfaltet. Dieser Effekt scheint unzureichend um die Wirkung von Ibogain bei Opioid-Entzug zu erklären.

Ibogain ist ein schwacher Acetylcholinesterasehemmer, was allerdings als vernachlässigbar für seine physiologische Wirkung scheint. [5]

Ibogain wird über den Cytochrome-P450-Komplex abgebaut, wodurch es hemmend auf den Abbau anderer Stoffe wirken kann. Dies gilt etwa für Bergamottin bzw. Bergamottöl

Risiken[]

Im Tierversuch wurden für hohe Dosierungen schädliche Veränderungen des Nervensystems beobachtet, therapeutische Dosierungen galten allerdings als unbedenklich.

Die LD50-Werte für Ibogain ergaben in Tierversuchen [6]:

  • 82 mg/kg Hausmeerschweinchen i.p.
  • 82 mg/kg Kaninchen s.c.
  • 27 mg/kg Maus s.c.
  • 263 mg/kg Maus i.g.

Da Ibogain die Opioidrezeptoren blockiert, kam es schon zu Todesfällen durch Opioidüberdosierung bei Konsumenten, die Heroin währenddessen einnahmen. Aber auch Herzstillstände führten schon in einigen wenigen Fällen zum Tod. [7]

Bei Überdosierung kann es zu einer lebensbedrohlichen Atemlähmung kommen.

Legalität[]

Iboga und Ibogain sind nicht in den Anlagen des Betäubungsmittelsgesetzes gelistet, womit der Besitz in Deutschland legal ist. Wird es gezielt zum Konsum durch Tier oder Mensch hergestellt oder weitergegeben kann es eventuell unter das Arzneimittelgesetz fallen (halblegal).

In der Schweiz ist Ibogain illegal.

In den USA, Schweden und Norwegen ist es illegal, in Kanada und Mexiko hingegen unreguliert.

Trivia[]

  • Im Bwiti-Kult, welcher im 19. Jahrhundert als Synkretismus aus Christentum, Animismus und Ahnenkult entstand und heute in Gabun und z.T. Kamerun verbreitet ist, wird Iboga als rituelle Droge, insbesondere bei der Initiation, verwendet.

Referenzen[]

Weblinks[]

siehe auch[]

  • Howard Lotsof

Verwandte Drogen[]

Dissoziativa
Vertreter
Biogen Pflanzen Ibogain Tabernanthe iboga, Tabernaemontana undulata, Voacanga africana
Salvinorin A Salvia divinorum
Wirkstoffe NMDA-Antagonist Arylcyclohexylamine Ketamin Ketamin, Esketamin
MXE, PCP, PCA, PCDE, PCE, PCMO, PCPr, PCPy
DXM, Diethylether, Lachgas, Xenon
Ibogain
κ-Opioid-Agonist
Salvinorin A
Wissen und Kultur
Wirkungen Dissoziation, analgetisch, sensorische Blockade/K-Hole, Außerkörperliche Erfahrungen, Synästhesie
Risiken Horrortrip, Ataxie, scheinbare Bewusstlosigkeit mit Erstickungsgefahr, Neurotoxizität, Abhängigkeit
Safer Use Tripsitter
Opioide (Kategorie)
Wechselwirkung Vertreter Häufige Wirkstoffgruppe
Opioid-Agonist 2-MF, 3-MF, Allylprodin, Alphaprodin, Anileridin, Buprenorphin Carfentanyl, Deltorphin (Phyllomedusa bicolor), Deltorphin I, Deltorphin II, Dermorphin, Dextropropoxyphen, Fentanyl, Levacetylmethadol, Levomethadon, Meptazinol, Methadon, Mitragynin(Kratom), MPPP, Myrrhe, O-Desmethyltramadol (Krypton), Pentazocin, Pethidin, Piritramid, Prodin, PZM21, Remifentanil, Sufentanil, Tapentadol, Tilidin, Tramadol, W-18, U-47700, Cychlorphin Analgetika
Euphorika
Addiktiva
Morphinane
Desomorphin(Krokodil), Dihydrocodein, Heroin, Hydrocodon, Hydromorphon, Levallorphan, Levorphanol, Oxycodon
Opiate
Codein(Purple drank), Morphin, Thebain, Narcein
Schlafmohn-Zubereitungen: Blaumohn-Plörre(Mohnsaat), Opium, Opium-Tinktur, Opiumessig, Polnische Suppe
Nitazene
Nitazen, Etonitazen, Isotonitazin, Metonitazin, N-Desethyletonitazen, Etomethazen, Etocyanazen, Etoacetazen, Etodicloazen, Etonitazepyne, Protonitazen, Protonitazepyne, Isotonitazepyne, Isotonitazepipne, Butonitazen, Isobutonitazen, Methylenedioxynitazen, Desnitazen, Metodesnitazen, Metodesnitazepyne, Etodesnitazen, Etodesnitazepyn, Etodesnitazepipne, Protodesnitazen, Isotodesnitazen, Meta-Metonitazen, Metonitazepyn, Metonitazepipne, N-Desethylmetonitazen, Metomethazen, Dimetonitazen, α-Methylmetonitazen, O-Desethyl-etonitazen, Protonitazepipne, N-Desethylprotonitazen, N-Desethylisotonitazen, Secbutonitazen, Etoetonitazen, Flunitazen, Clonitazen, Bronitazen, Methylnitazen, Ethylnitazen, Propylnitazen, t-Butylnitazen, Acetoxynitazen, Methylthionitazen, Ethylthionitazen, Tetrahydrofuranitazen
Endorphine
α-Endorphin, β-Endorphin, γ-Endorphin, σ-Endorphin

Enkephaline: Met-Enkephalin, Leu-Enkephalin
Dynorphine: Dynorphin A, Dynorphin B, α-Neoendorphin, β-Neoendorphin, Big Dynorphin

Exorphine
Casomorphine, Gliadorphine, Rubiscoline, Sojamorphine
Κ-Opioid-Agonist‎ Salvinorin A(Salvia divinorum) Dissoziativa
Opioid-Antagonist Naloxon, Naltrexon Antidot für Opioid-Agonisten
Mischkonsum mit
Cannabinoiden, Delirantia, Dissoziativa, GABAnergika, Uppern
Entheogene (Kategorie)
Entheogen Quelle Wirkungstoffgruppe Wirkstoff Region/Kultur Religion
Ameisen Paraponera clavata u.a. Halluzinogen: Delirantium, Oneirogen Poneratoxin Amerika: Kalifornien, Satere-Mawe
Arbol de los brujos
Baum der Zauberer
Latua pubiflora Halluzinogen:
Delirantium
Hyoscyamin
Scopolamin
Amerika:
Chile
Mapuche
Schamanismus
Ayahuasca Banisteriopsis caapi
Psychotria viridis
Diplopterys cabrerana
Halluzinogen: Psychedelikum DMT, Harman-Alkaloide Südamerika Schamanismus
Santo Daime
União do Vegetal
Plastikschamanismus
Becchete Tabernaemontana undulata Halluzinogen: Dissoziativum Ibogain Amerika: Amazonas
Matis
Matsés
Black Drink Ilex vomitoria Upper Coffein Amerika:
Mississippi-Kultur
Cahokia
Cacao Theobroma cacao Upper Theobromin Amerika:
Olmeken
Maya
Azteken
Canna Sceletium tortuosum Downer: Sedativum Mesembrin
Mesembrenon
Mesembrenol
Tortuosamin
Afrika:
Khoikhoi
Cannabis:
Marihuana
Haschisch
Cannabis sativa
Cannabis ruderalis
Cannabis indica
Downer: Cannabinoid THC Jamaika
Indien
Rastafari
Shivaismus
Changa Peganum harmala
Banisteriopsis caapi
Psychotria viridis
Diplopterys cabrerana
Halluzinogen: Psychedelikum DMT
MAOIs
Weltweit
Coca-Blätter Erythroxylum coca
Erythroxylum novogranatense
Upper Cocain-Derivate Südamerika: u.a. Moche, Inka
Ebena Virola elongata Halluzinogen: Psychedelikum DMT-Derivate Südamerika: Yanomami / Waika
Engelstrompete Brugmansia
Halluzinogen: Delirantium Hyoscyamin
Scopolamin
Amerika:
Anden
Amazonas
Chibcha
Fliegenpilz & Pantherpilz Amanita muscaria
Amanita pantherina
Halluzinogen: Delirantium Muscimol/Ibotensäure Sibirien, Skandinavien Schamanismus
Hexendroge De­li­rante Nachtschattengewächse: Atropa belladonna
Mandragora
Datura
Hyoscyamus
Halluzinogen: Delirantium Hyoscyamin, Scopolamin Europa angeblicher Hexenkult
Iboga Tabernanthe iboga Halluzinogen: Dissoziativum Ibogain Afrika:
Gabun
Kamerun
Mitsogho
Fang
Bwiti-Kult (Synkretismus aus Christentum und traditionellen afrikanischen Religionen)
Jurema Mimosa hostilis Halluzinogen: Psychedelikum DMT Amerika:
Brasilien
O Culto da Jurema
Kambo Phyllomedusa bicolor Downer: Opioid Deltorphin
Deltorphin I
Deltorphin II
Dermorphin
Amerika Schamanismus, Plastikschamanismus
Halluzinogene Kakteen Lophophora williamsii
Echinopsis pachanoi
Echinopsis peruviana
Echinopsis lageniformis
Halluzinogen: Psychedelikum Mescalin Amerika: u.a. Huichol, Lipan, Tonkawa, Mescalero, Nazca-Kultur, Chavín-Kultur, Cupisnique-Kultur Schamanismus, Native American Church
Kava-Kava Piper methysticum Downer Kavain
Methysticin
Ozeaninen:
Polynesien
Vanuatu
Melanesien
Mikronesien
Australien
Halluzinogene Kröten Bufo alvarius
Bufo marinus
Bufo arenarum
Bufo bufo
Bufo viridis
Halluzinogen: Psychedelikum DMT-Derivate Südamerika: Olmeken
Kykeon Unbekannt Unbekannt Unbekannt Europa:
Antikes Griechenland
Mysterien von Eleusis
Labrador-Tee Rhododendron tomentosum
Rhododendron groenlandicum
Rhododendron neoglandulosum
Unbekannt Unbekannt Amerika: First Nations, Inuit
Blauer Lotus Nymphaea caerulea Downer Apomorphin
Aporphin
Nuciferin
Afrika:
Altes Ägypten
Afrikanisches Löwenohr Leonotis Leonurus Downer: Cannabinoid Docosatetraenoylethanolamid Afrika: Khoikhoi
LSD LSD Halluzinogen: Psychedelikum Weltweit Hippie-Bewegung
Ōmu Shinrikyō
Manson-Family
Matcha Camellia sinensis Upper Coffein
Theanin
Asien:
Japan
Zen-Buddhismus
Met Honig Downer Ethanol Europa
Asien
Myrrhe Commiphora myrrha
Commiphora gileadensis
Unbekannt Unbekannt Europa, Naher Osten Abrahamitische Religionen
Orakel von Delphi Unbekannt Unbekannt Unbekannt Europa: Antikes Griechenland Apollontempel von Delphi
Psilocybinhaltige Pilze
Teonanàcatl
Psilocybe
Psilocybe cubensis
Psilocybe semilanceata
Halluzinogen: Psychedelikum Psilocybin Amerika: Azteken, Nahua, Mixteken, Mixe, Mazateken, Zapoteken
Afrika: Sahara (prähistorisch)
Rapé
Mapacho
Nicotiana rustica Upper Nicotin Amerika Schamanismus
Plastikschamanismus
Tabak Nicotiana tabacum Upper Nicotin Amerika
Aztekensalbei Salvia divinorum Halluzinogen: Dissoziativum Salvinorin A Amerika: Mazateken
Sanango Tabernaemontana sananho Unbekannt Coronaridin
3-Hydroxycoronaridin
(-)-Heyneanin
(-)-Ibogamin
Voacangin
Amerika:
Peru
Sinicuichi Heimia salicifolia Unbekannt Unbekannt Amerika:
Azteken
Maya
Soma / Haoma Unbekannt Unbekannt Unbekannt Asien: Altes Indien
Alter Iran
Rigveda (Hinduismus)
Zoroastrismus
Steppenraute Peganum harmala Asien: Naher Osten, Iran
Talgmuskatnussbaum Virola sebifera Halluzinogen: Psychdelikum DMT
5-MeO-DMT
Amerika: Venezuela
Afrikanisches Traumkraut Entada rheedei Oneirogen Unbekannt Afrika, Indien, Australien
Aztekisches Traumkraut Calea ternifolia Downer, Oneirogen Unbekannt Amerika:
Mexiko
Chontal
Afrikanische Traumwurzel Silene undulata Oneirogen Unbekannt Afrika: Xhosa
Vilca Anadenanthera colubrina Halluzinogen: Psychedelikum DMT-Derivate: Bufotenin Amerika:
Tiwanaku
Wichi
Schamanismus
Weihrauch Boswellia
Boswellia papyrifera
Unbekannt Unbekannt Europa, Naher Osten Abrahamitische Religionen
Wein Vitis vinifera Downer: Euphorikum Ethanol Europa Christentum
Erginhaltige Winden
Ololiuqui
Tlitliltzin
Ipomoea purpurea
Ipomoea tricolor
Ipomoea violacea
Rivea corymbosa
Halluzinogen: Psychedelikum Ergin Amerika:
Mazateken
Zapoteken
Azteken
Maya
Schamanismus
Yopo Anadenanthera peregrina Halluzinogen:
Psychedelikum
DMT
5-MeO-DMT
Bufotenin
MAOIs:
2,9-Dimethyltryptolin und 2-Methyltryptolin
Amerika:
Amazonas-Becken
Schamanismus