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Käse wird ein Einfluss auf die Träume nachgesagt.

Die Positiven Effekte von Käse auf den Schlaf werden z.T. mit dessen Tryptophan-Gehalt in Verbindung gebracht. Tryptophan ist auch eine Vorstufe zum Glückshormon Serotonin. Auch werden bei der Verdauung von Milchprodukten wie Käse Casomorphine gebildet, welche als Exorphine eine opioide Wirkung haben.

Studie des Britisch Cheese Board[]

2005 führte das British Cheese Board (eine Käse-Lobby-Organisation) eine Studie mit 200 Teilnehmern durch um den verbreiteten Glauben zu überprüfen, das Käsekonsum am Abend bzw. in der Nacht Alpträume verursachen würde.[1] Die Teilnehmer aßen über einen Zeitraum von einer Woche eine halbe Stunde vor den Schlafengehen jeweils 20 g eines britischen Käses. Keiner der Teilnehmer hatte während der Studie Alpträume, der Käsekonsum soll sogar positive Wirkungen auf den Schlaf gezeigt haben.

Interessanterweise schienen Trauminhalte mit der Käsesorten zu korrelieren.
Silton bewirkte bei 75% der Männer und 85% der Frauen lebhafte und bizarre Träume.
Cheddar erzeugte bei 65% der Teilnehmer Träume von Prominenten.
Cheshire bewirkte bei 50% der Teilnehmer einen traumlosen Schlaf.
Bei Red Leicester berichteten 60% von Träumen mit Bezug zur Schulzeit.
Lancashire verursachte bei zwei Dritteln der Teilnehmer Träume im Zusammenhang mit Arbeit, wobei aber nur 30% von ihrem eigentlich Beruf träumten.
British Brie bewirkte bei weiblichen Teilnehmern entspannende Träume, während Männer eher kryptische Trauminhalte beschrieben.

Kontraindikation[]

Käse darf nicht mit MAO-Hemmern konsumiert werden, da er Tyramin und Histamin enthält.

Quelle[]

James Nestor: Opium bringt Opi um, ISBN 9783404606450

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